POY

POY – Der erste Monat (Juli 16)

Also Erstmal: Wow.

Mein Artikel zu ProjectOneYear ist gerade einmal sieben Tage online und ihr habt ihn fleißig kommentiert, weiter verteilt, euch in großer Zahl dem Projekt angeschlossen, eigene Artikel geschrieben, eine Facebookgruppe gewünscht (und bekommen: ProjectOneYear auf FB) und mir in PNs wirklich tolles und liebes Feedback gegeben. In diesen letzten sieben Tagen habt ihr mich immer wieder zum Lächeln gebracht und durch eure eigene Motivation noch stärker darin motiviert, auch mein Jahr durchzuziehen. Inzwischen bin ich umso mehr davon überzeugt, dass wir das schaffen können und jeder von uns nach einem Jahr die meisten oder vielleicht sogar alle seine Ziele umgesetzt haben wird.

Eure Ziele sind in jeder Größenordnung mit dabei, von mehr lesen, über backen und sich besser ernähren, bis hin zum Veröffentlichen eurer Werke, das Finden eines neuen Jobs, aufhören zu rauchen und mehr. Ich habe es noch nicht geschafft, all eure Ziele zu lesen, aber die die ich gesehen habe, sind wirklich, wirklich klasse.

An dieser Stelle möchte ich also sagen: DANKE!
Einfach dafür, dass ihr da seid, dass ihr mitmacht und das sich in so kurzer Zeit eine so tolle Gruppe zusammen geschlossen hat. <3 Trotz der FB Gruppe habe ich mir übrigens vorgenommen, wenigstens einmal die Woche auch auf Instagram und Twitter nach dem Hashtag #ProjectOneYear zu suchen und eure Beiträge zu liken, zu kommentieren, oder zu teilen, um so viel Motivation wie möglich zu verteilen. 🙂

Meine eigenen Ziele

Da ihr eure Ziele so fleißig teilt, möchte ich mich euch jetzt anschließen und auch einen Teil meiner eigenen Ziele teilen. In der FB Gruppe zum Projekt habe ich sie schon in meiner Vorstellung gepostet, will sie aber auch hier im Blog noch einmal genauer festhalten. Außerdem möchte ich zumindest jeden Monat die jeweiligen Monatsziele vorstellen und euch ein kleines Feedback geben, wie der letzte Monat gelaufen ist.

Mein Stichtag ist zwar der 27.06.2016 gewesen, aber da es nur noch ein paar Tage gewesen sind, habe ich dafür keine großen Monatsziele mehr festgelegt. Stattdessen habe ich einfach ein paar Kleinigkeiten schon in die Tat umgesetzt (z.B. mehr mit Leuten zu unternehmen).

Beim Bearbeiten meiner Liste heute habe ich gemerkt, dass ich viele kleine Ziele hatte, von denen ich nicht alle so ausformulieren kann, dass ich daraus Monatsziele machen kann. Vieles davon wird sich aber ergeben, wenn ich größere Ziele erreiche, weshalb ich mich auf weniger und dafür etwas größere Ziele konzentriert habe. Meine Selbstständigkeit wird übrigens kein Ziel von ProjectOneYear sein – einfach weil ich zur Zeit davon ausgehe, dass für mich ein Jahr nicht ausreicht, um die dafür nötigen Grundlagen zu schaffen. Ich rechne da mit zwei bis drei Jahren ungefähr.
Trotzdem trägt natürlich so ziemlich jedes meiner Ziele auch zu diesem großen Ziel bei.

Lange Rede, kurzer Sinn – meine Liste:

  • Joshua veröffentlichen (voraussichtlich Juli 2016)
  • Bruderkrieg veröffentlichen (geplant November 2016)
  • ein weiteres Sachbuch veröffentlichen (2016/notfalls 2017)
  • Den ersten Band von Isabel veröffentlichen (2017)
  • Mein zweites Standbein Wedding tales endlich bekannt machen und Kunden gewinnen
  • an meiner Wunschfigur arbeiten
  • mein Fernstudium zum Personal- und Businesscoach endlich beenden
  • einen Spagat machen können (einfach nur weil ich es mal können will 😀 )

Über den Fortschritt meiner Projekte (Joshua, Bruderkrieg, Isabel) werde ich im „Magazin“ auf www.stonebooks.de und im dazugehörigen Newsletter immer mal wieder berichten – noch aktuellere Infos gibt es dann auf meiner Facebookseite Ally J. Stone und meinem Twitterkanal.

Joshua ist ein Kurzroman, den es nur als Ebook geben wird (erst mal). Er behandelt die Vorgeschichte von Joshua (Surprise! 😀 ), einem der Wölfe aus dem Werwolfrudel meiner Trilogie „Geliebtes Blut“. Die Werwölfe aus den Büchern wandeln sich das erste Mal mit 20 Jahren – ohne Ausnahme. Trotzdem fand Joshuas erste Wandlung mit 17 statt und in dessen Folge hinkt er immer ein wenig hinterher. Wie es dazu kam, erzähle ich nun in dem Kurzroman mit seinem Namen – außerdem soll es meine Leser ein bisschen füttern, während sie auf das Finale Bruderkrieg warten. ^^

Bruderkrieg ist, wie erwähnt, der finale Band der Trilogie. Hier werden alle Fäden zusammen laufen und natürlich kommt es zur entsprechenden Endschlacht. Die ersten 12 Kapitel habe ich bereits vorgeplottet und auch die ersten zwei Kapitel in Rohfassung geschrieben (beim zweiten Kapitel fehlt glaube ich noch ein kleines Stück). Richtig ernsthaft ransetzen werde ich mich, sobald Joshua veröffentlicht ist.

Das zweite Sachbuch ist bisher noch Verschlusssache. Es handelt sich um ein Thema, dass mich auch persönlich betrifft und das ich eher sensibel angehen möchte. Wenn alles so klappt, wie ich es mir vorstelle, soll das Buch als Trauerbegleiter fungieren und hoffentlich vielen Menschen weiterhelfen.

Isabel ist momentan mein Sehnsuchtsprojekt. Auch wenn ich meine Wölfe liebe (und das tue ich. Sehr.), kann ich es kaum erwarten, die Reihe um Geliebtes Blut abzuschließen, um mich endlich in die wundervoll intrigante, aufregende und magische Welt von Isabel zu stürzen. Meine Dämonenreihe habe ich übrigens auch noch auf dem Schirm (für die, die bereits davon gehört haben), zur Zeit liegt sie aber noch auf dem Gärtisch und reift nach. Mit Isabel verlasse ich die Urban Fantasy und taste mich in den High Fantasybereich. Es wird auch hier Dämonen geben, es geht um Prophezeiungen, um Götter und Könige, um Neid und Hass, Intrigen und Lügen und um die Frage: Wem kannst du vertrauen? Bisher habe ich schon viel Zeit in die reine Vorgeschichte und diverse Machenschaften und Zusammenhänge investiert. Bedeutet: Ich bin noch nicht mal beim Plotten des Buches angekommen. Ich muss erst die Geschichte dieser Welt kennen, ihre Vergangenheit und die Gründe, wieso die Dinge jetzt so sind wie sie sind, ehe ich den „Auftrag“ der erfüllt werden muss, herausfinde und eine Geschichte darum spinnen kann. Aus diesem Grund weiß ich auch noch nicht, ob es ein Einzelband wird, oder doch eher eine Reihe (auch wenn es von der Tendenz her nach einer Reihe aussieht).

Wedding tales ist momentan mein kleines Miniprojekt. Es geht um personalisierte Märchen, wobei ich mich hauptsächlich auf die Zielgruppe „Hochzeit“ konzentriere. Ein personalisiertes Märchen kann aber auch zu anderen Gelegenheiten bestellt werden, wie etwa einem Jubiläum einer Ehe, einer Freundschaft, einfach so zwischendurch, um jemandem vll wieder auf die Füße zu helfen und so weiter. Aktuell gibt es eine von mir eher nicht bespielte Facebookseite, die ich damals für die erste Kundin auf die Schnelle aufsetzte. Inzwischen musste ich feststellen, dass das so für mich nicht funktioniert. Also werde ich eine richtige Webseite dafür aufsetzen, genau erklären was ich mache und vier Geschichten günstiger anbieten, um ein bisschen Kundenfeedback zu erhalten. Außerdem feile ich an einem zweiten Wedding tales- Produkt, für das schmalere Budget.

Mein Ziel Wunschfigur ist zwar sehr ungenau formuliert, aber das ist auch nur öffentlich so. Für mich selbst und in meinem eigenen Notizbuch dazu, habe ich eine sehr genaue Vorstellung davon, an der ich auch gezielt arbeiten werde. Eine genaue Vorstellung und damit ein klar definiertes Ziel sind wichtig, damit du dein Ziel auch erreichst – und kontrollieren/messen kannst, ob du es wirklich erreicht hast, oder ob du nochmal einen Zahn zulegen musst.

Mein Fernstudium zum Personal- und Businesscoach fällt mir nun schon seit Monaten sehr schwer. Übersetzt bedeutet dass, dass es seit Monaten brach liegt und ich mich nicht dazu aufraffen kann, es weiter zu führen. Dabei finde ich die Inhalte durchaus interessant. Schwierigkeiten machen mir die gehäuften Fachworte, die zwar erklärt sind (oder ich mir die Erklärungen raus suche), aber das Lesen von Texten unnötig verkomplizieren und das Lernen dadurch erschweren. So etwas nimmt mir dann auch die Lust am Lernen und je mehr Zeit ich verstreichen lasse, desto unwilliger werde ich, wieder weiter zu machen. Das Studium kostet aber eben auch viel Geld, das ich aus eigener Tasche gezahlt habe und ich möchte es aus diesem Grund (und weil die Inhalte wirklich interessant sind und ich denke, dass sie mir auf meinem Weg noch weiterhelfen werden) unbedingt durchziehen. Außerdem kommt mein Dickkopf noch erschwerend hinzu – denn ich breche ungern etwas ab, was ich genauso gut durchziehen könnte und was mich weiter bringt.

Der Spagat ist auch so ein Dickkopfziel. Es hat keinen Sinn und Zweck, das zu können. Es wird mich beruflich nicht weiter bringen, ich werde daraus höchstwahrscheinlich nichts Besonderes lernen und damit auch keine Rekorde brechen. Dieses Ziel ist einfach nur für mich selbst. Ich wollte das schon immer können. Was ich als Belohnung erhalten werde? Ein breites und stolzes Grinsen in meinem Gesicht. Und genau darauf freue ich mich schon.

Auf gehts!

Gerade überlege ich, ob du überhaupt bis hierher gelesen hast, oder ob ich viel zu viel zu meinen Zielen geschrieben habe. Falls du noch da bist: Danke fürs Lesen! 😀

Ich freue mich unglaublich auf das kommende Jahr und auch darauf, all die Geschichten von jedem Mitstreiter (auch dir?) zu lesen und mich mit ihnen zu freuen.

Hast du auch schon einen Artikel dazu geschrieben? Dann poste ruhig deinen Link mit ein paar begleitenden Worten hier in die Kommentare, damit die POY-Community sich deine Ziele und deinen Werdegang auch ansehen kann! 🙂

 

3 Comments on “POY – Der erste Monat (Juli 16)

  1. Oh, da ist der neue Beitrag ja schon 🙂 ♥
    Ich finde es wirklich toll, gerade auch mit den Monatszielen. Ich bin immer noch ein bisschen ratlos, inwiefern ich das POY umsetzen, bzw. welche Ziele ich mir vornehmen soll, aber ich werde auf jeden Fall mitmachen 🙂
    Im Lauf der nächsten Woche werde ich mich mal ein bisschen hinsetzen und mir was zusammenschreiben 🙂 Ich kann nur immer wieder sagen, wie super ich die Aktion finde. Und ich bin begeistert, dass sich so viele anstecken lassen 🙂

    Liebste Grüße,
    Kate ♥

    1. Ja, dein Kommentar unter dem etzten Beitrag hat mich motiviert, mich noch HEUTE dran zu setzen, da ich Sonntag zu meinem POY-Tag machen will. Also danke dir dafür! 🙂

      Ich bin auch total geflasht und grinse wie ein Honigkuchenpferd, dass sich so viele anstecken lassen und ich von einem Moment auf den anderen von so vielen motivierten Leuten umgeben bin!

      Wenn du auf Facebook bist, kannst du dich einfach für die Gruppe anmelden, es darf jeder rein der mitmachen möchte, auch wenn er noch nicht sofort anfängt. Vielleicht kannst du da ein paar Ideen finden. Manchmal stößt das, was man liest, ja nochmal was in einem an. 🙂

      Freue mich auf jeden Fall, dass du auch dabei sein möchtest! 🙂

      Liebe Grüße, Ally

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