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Schlagwort: Autorin

Ein Sommernachtstraum

Ein Sommernachtstraum

Heute gibt es eine Kurzgeschichte, die ich mal für einen Wettbewerb verfasst habe. Ich habe sie etwas überarbeitet, um sie hier neu einzustellen (mit der Genehmigung der Wettbewerbsleitung). Das Thema war „Sommernachtstraum“, daher auch meine etwas unspektakuläre Überschrift. Mein allererster Gedanke zu diesem Thema ging – natürlich – in Richtung Shakespeare, doch am Ende ist meine Geschichte etwas völlig anderes geworden. Dazu möchte ich noch sagen, das ich ein absoluter Fan von Happy Ends bin (Generation Disney) – ob ihr…

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Das Notizbuch

Das Notizbuch

Begrüßt euren neuen allerallerbesten Freund. Euer Notizbuch ist eines der wichtigsten Instrumente des Schreibens, wenn nicht sogar das wichtigste überhaupt. Sicherlich kennt jeder der schreibt, folgendes Problem: Man hat den Gedanken, ist unterwegs – und wenn man zu Hause ist, ist der Gedanke weg. Auf nimmer wiedersehen verschwunden. Das ist natürlich ärgerlich, zumal man den Gedanken oft nicht einfach nur vergisst, sondern einem noch eine ganze Weile immer wieder in Erinnerung kommt, dass man ihn hatte. Nur greifen kann man…

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Betaleser

Betaleser

Heute möchte ich mich mit dem Thema Betaleser befassen. Was ist ein Betaleser? Wozu braucht man ihn? Woran erkennt man einen potentiell guten Betaleser? Ist ein Betaleser zwingend notwendig?   Was ist ein Betaleser? Ein Betaleser ist eine Person, die die Texte die ihr verfasst habt, korrigierend und kritisch nachliest. Ihr lasst dieser Person den Text den ihr geschrieben habt zukommen, am besten in einem Format, welches das Korrekturlesen erleichtert (auf Absätze achten und den Text eines Kapitels noch mal…

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Der Arbeitstitel

Der Arbeitstitel

Heute widme ich mich einem kleinen, aber nicht unbedingt zu verachtenden Thema: Dem Arbeitstitel. Vielleicht kennt das der ein oder andere schon, man arbeitet an einem Buchprojekt, möchte anderen davon erzählen und landet dann immer wieder bei den Phrasen „mein Buch“, „mein Projekt“ oder noch schlimmer „die Geschichte über“. Mir ist auch aufgefallen, dass andere Leute es sich leichter merken können, wenn man den Dingen Namen gibt. Erzähle ich etwas über mein Buch, wissen die meisten drei oder vier Tage…

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